Wer bin ich?Porträt Astrid Fischer
Ich habe ein Stu­di­um des Faches Buch­han­del/Ver­lags­wirt­schaft an der Hoch­schu­le für Tech­nik, Wirt­schaft und Kul­tur Leip­zig (FH) absol­viert. Schwer­punkt­mä­ßig beleg­te ich die Berei­che Mar­ke­ting-Mana­ge­ment und Pro­dukt­ent­wick­lung und -gestal­tung. Mei­ne Kennt­nis­se und Inter­es­sen wur­den jedoch bereits wäh­rend mei­nes Musik­wis­sen­schafts- und Geschichts­stu­di­ums in Dres­den und Hei­del­berg grund­le­gend geprägt.
Gebo­ren 1976 in Dres­den, lebe und arbei­te ich nach eini­gen Zwi­schen­sta­tio­nen in Hei­del­berg, Leip­zig und Wien nun­mehr in Ber­lin. Ich bin ver­hei­ra­tet und habe eine Toch­ter.

Mei­ne Arbeits­er­fah­run­gen
Seit eini­gen Jah­ren wid­me ich mich der Bear­bei­tung von Tex­ten, sei es im pri­va­ten bzw. stu­den­ti­schen Umfeld, im Ver­lag oder im Rah­men mei­ner frei­be­ruf­li­chen Tätig­keit. Der Umgang mit zahl­rei­chen, zum Teil sehr unter­schied­lich gear­te­ten Tex­ten hat mir einen umfang­rei­chen Erfah­rungs­schatz ver­mit­telt. Rou­ti­ne beim Kor­rek­tur­le­sen gehört dabei gen­au­so dazu wie ein aus­ge­präg­tes Struk­tur­be­wusst­sein und der geschul­te Blick für Ziel­grup­pen und medien­spe­zi­fi­sche Anfor­de­run­gen.
Im her­stel­len­den und ver­brei­ten­den Buch­han­del aber auch im Dienst­leis­tungs­be­reich habe ich mir den Wind der Bücher und Neu­en Medien um die Nase wehen las­sen. Sta­tio­nen waren hier­bei der Kul­tur­ver­lag Kad­mos Ber­lin (Mar­ke­ting/Ver­trieb), Tha­lia (Buchein­zel­han­del), Facul­tas/WUV Wien (Lek­to­rat, Mar­ke­ting) sowie eScrip­tum Publis­hing Ser­vices (Mar­ke­ting). In mei­ner Diplom­ar­beit setz­te ich mich mit Stra­te­gi­schen Marktein­tritts­ent­schei­dun­gen für die Inter­na­tio­na­li­sie­rung von Zwi­schen­buch­händ­lern in den MOE-Staa­ten aus­ein­an­der.

Mei­ne Inter­es­sen
Beson­ders begeis­te­re ich mich für die mit­te­lost­eu­ro­päi­schen Län­der. Viel­fäl­ti­ge Kul­tur­rei­sen, Sprach­rei­sen nach Russ­land, aber auch per­sön­li­che Freund­schaf­ten und nicht zuletzt die wis­sen­schaft­li­che Aus­ein­an­der­set­zung mit Fra­gen zur Kul­tur­his­to­rie und Medien­wirt­schaft ermög­li­chen mir einen spe­zi­fi­schen Blick auf Ein­heit und Viel­falt die­ser Region im Ver­gleich zu unse­ren eige­nen gesell­schaft­li­chen und kul­tu­rel­len Gege­ben­hei­ten.